Uni baut Zukunft: Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für ihre Wissensmetropole

Uni baut Zukunft: Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für ihre Wissensmetropole

Die Universität Hamburg ist ein wesentlicher „Wissensproduzent und -treiber“ in der Hamburger Wissenslandschaft. Im Juni 2010 fiel die Entscheidung, die Universität im Wesentlichen am Standort in Eimsbüttel zu modernisieren und auszubauen – um die Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Hamburg langfristig zu sichern.


Wissen ist das Kapital der Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Jeder Bürger eines Gemeinwesens trägt zu diesem Kapital bei: durch sein individuelles Wissen, seine Bildung und seine Qualifikationen. Die Universität Hamburg ist mit ihrer Lehre und ihrer Forschung ein wesentlicher „Wissensproduzent und -treiber“ in der Hamburger Wissenslandschaft. Hamburg und seine Bürger brauchen die Universität, weil die Wissensgüter und -arbeit der Universität maßgeblich dazu beitragen, Wohlstand, kulturelle Vielfalt, geistige Toleranz, Liberalität und Mut zur Zukunft – also auch Lebensqualität – zu schaffen. Darum ist das Engagement der Hamburger Bürger für ihre Universität, für ihre Metropole des Wissens und für ihren Wissenschaftsstandort so bedeutsam.

In den Metropolen wächst der Bedarf an Menschen mit hohem Qualifikationsniveau

Wissen und Bildung sind wesentliche Grundlage für die individuelle wie auch die volkswirtschaftliche Zukunftssicherung. Wissensprozesse durchdringen nahezu alle wirtschaftlichen Prozesse, Bildung und Forschung sichern Arbeitsplätze. Die Zahl wissensbasierter Arbeitsplätze wächst insbesondere in Metropolen wie Hamburg; und mit ihr wächst auch der Bedarf an Menschen mit hohem Qualifikationsniveau.

Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit werden daher künftig noch stärker von hochqualifizierten Dienstleitungen und wissensbasierter Innovationskraft – gesellschaftlicher, künstlerischer, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und technologischer Art – abhängen.