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Uni baut Zukunft

Universität im Herzen Hamburgs

Im Juni 2010 fiel die Entscheidung, die Universität Hamburg am Standort in Eimsbüttel zu modernisieren und auszubauen – um die Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Hamburg langfristig zu sichern. Auf der Grundlage eines städtebaulichen Konzeptes für den Campus an der Bundesstraße sollen zunächst drei Teilprojekte mit Vorrang verwirklicht werden:

  • Neubau am Geomatikum
  • Neubauten MIN-Forum und Informatik
  • Modernisierung Geomatikum

Die Arbeiten werden im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung durch GMH | Gebäudemanagement Hamburg realisiert.

Erste Bauarbeiten

Seit Sommer 2015 laufen auf dem Gelände am Geomatikum erste Baumaßnahmen. Für den Neubau wird die Baugrube ausgehoben.

Im Vorfeld erfolgte auf dem Gelände die so genannte Baureifmachung, dafür wurde zum Beispiel eine Kampfmittelsondierung durchgeführt und zahlreiche Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt. Zuletzt wurden Abbruch- und Ertüchtigungsarbeiten durchgeführt.

Unter Aktuelles finden Sie laufend Informationen und Meldungen zum aktuellen Stand der Baumaßnahmen.  Unter Archiv finden Sie alle Dokumente zu den abgeschlossenen Beteiligungsverfahren der bisherigen Wettbewerbe.

Erster Bauabschnitt: Neubau am Geomatikum

Auf freien Grundstücksflächen am Geomatikum entsteht ein neuer Gebäudekomplex mit über 21 000 m² Nutzfläche für die Klimaforschung und die Geowissenschaften. Dort sollen zukünftig insbesondere alle am Exzellenzcluster CliSAP („Integrated Climate System Analysis and Prediction“) beteiligten Einrichtungen der Universität Hamburg in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Klima Rechenzentrum und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie forschen und lehren.

Für den Hochbau wurden das Architekturbüro HTP und für die Technische Gebäudeausrüstung das Büro Kofler Energies mit weiteren Planungsleistungen beauftragt.

Zweiter Bauabschnitt: MIN-Forum und Informatik 

Im zweiten Bauabschnitt MIN-Forum und Informatik werden Flächen von 17.808 m² Nutzfläche erstellt. Die Flächen beinhalten kleine und große Hörsäle, Seminarräume, eine zentrale Mensa und eine Zentralbibliothek mit Freihandbereich, daneben Büros, Studienberatung und Rechnerbereiche.

Die Außenraumgestaltung für den neuen MIN-Campus verfolgt das Ziel, über eine einheitliche Gestaltung von Wegen und Plätzen einen zentralen Baustein für den neu im Entstehen begriffenen Campus Bundesstraße zu schaffen. Er platziert mit seinen Nutzungen dauerhaft wichtige publikumswirksame Nutzungen am Campus. 

Für den Hochbau wurden das Architekturbüro Bez + Kock GmbH und für die Technische Gebäudeausrüstung das Büro OBERMEYER GmbH mit weiteren Planungsleistungen beauftragt.