Herzlich Willkommen bei "Uni-baut-Zukunft"


Uni baut Zukunft

Universität im Herzen Hamburgs

Im Juni 2010 fiel die Entscheidung, die Universität Hamburg am Standort in Eimsbüttel zu modernisieren und auszubauen – um die Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Hamburg langfristig zu sichern. Auf der Grundlage eines städtebaulichen Konzeptes für den Campus an der Bundesstraße werden zunächst drei Teilprojekte verwirklicht:

  • Neubau am Geomatikum – Haus der Erde
  • Neubauten MIN-Forum und Informatik
  • Modernisierung des Geomatikum

Die Arbeiten werden im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung durch GMH | Gebäudemanagement Hamburg realisiert.

Bauarbeiten am Haus der Erde

Grundsteinlegung Haus der Erde

1 / 1

Seit Sommer 2015 laufen auf dem Gelände am Geomatikum die Baumaßnahmen für das Haus der Erde.  Nachdem im Mai 2016 der Grundstein gelegt werden konnte, wächst das Haus der Erde nun für alle sichtbar in die Höhe. Noch im Jahr 2017 kann das Richtfest gefeiert werden.

Unter Aktuelles finden Sie laufend Informationen und Meldungen zum aktuellen Stand der Baumaßnahmen.  Unter Archiv finden Sie alle Dokumente zu den abgeschlossenen Beteiligungsverfahren der bisherigen Wettbewerbe.

Erster Bauabschnitt: Neubau am Geomatikum – Haus der Erde

Auf freien Grundstücksflächen am Geomatikum entsteht das Haus der Erde, ein Gebäudekomplex mit über 21 000 m² Nutzfläche für die Klimaforschung und die Geowissenschaften. Dort sollen zukünftig insbesondere alle am Exzellenzcluster CliSAP („Integrated Climate System Analysis and Prediction“) beteiligten Einrichtungen der Universität Hamburg in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Klima Rechenzentrum und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie forschen und lehren.

Für den Hochbau wurden das Architekturbüro HTP und für die Technische Gebäudeausrüstung das Büro Kofler Energies mit weiteren Planungsleistungen beauftragt.

Zweiter Bauabschnitt: MIN-Forum und Informatik 

Im zweiten Bauabschnitt MIN-Forum und Informatik werden Flächen von 17.808 m² Nutzfläche erstellt. Die Flächen beinhalten kleine und große Hörsäle, Seminarräume, eine zentrale Mensa und eine Zentralbibliothek mit Freihandbereich, daneben Büros, Studienberatung und Rechnerbereiche.

Die Außenraumgestaltung für den neuen MIN-Campus verfolgt das Ziel, über eine einheitliche Gestaltung von Wegen und Plätzen einen zentralen Baustein für den neu im Entstehen begriffenen Campus Bundesstraße zu schaffen. Er platziert mit seinen Nutzungen dauerhaft wichtige publikumswirksame Nutzungen am Campus. In Vorbereitung dieses Bauabschnitts wird im Moment die Technikzentrale des Fachbereichs Chemie unter die Erde verlegt sowie ein neues Wasserbauwerk – ebenfalls unterirdisch – erstellt.

Für den Hochbau wurden das Architekturbüro Bez + Kock GmbH und für die Technische Gebäudeausrüstung das Büro OBERMEYER GmbH mit weiteren Planungsleistungen beauftragt.